Das IMWF

Das IMWF in den Medien

Hier finden Sie aktuelle Pressemitteilungen und Verweise zu Medienberichten, die sich mit uns und unserer Arbeit beschäftigen:

  • 09.02.2017 | Banken: Wer im Privatkundengeschäft überleben will, muss die Generation 60+ verstehen

    Hamburg, 08. Februar 2017 – Die Banken in Deutschland werden in Zukunft massiv Privatkunden verlieren. Nicht aus Unzufriedenheit oder durch die Konkurrenz der aufstrebenden Fintechs – sondern einfach aufgrund der demografischen Entwicklung. So werden im Jahr 2050 in der Bundesrepublik zum Beispiel 8,68 Millionen Menschen weniger über ein Girokonto verfügen als heute. Das zeigt die Studie „Auswirkung der demografischen Entwicklung auf die Marktpotenziale von Versicherungen und Kreditinstituten“ des IMWF Instituts für Management und Wirtschaftsforschung.
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  • 13.01.2017 | Weniger Neukunden, steigende Schadenquoten: Demografische Entwicklung bedroht Versicherer

    Hamburg, 12. Januar 2017 – Die Versicherer in Deutschland haben ein großes Problem: Bis ins Jahr 2050 wird die Zahl ihrer Kunden massiv einbrechen. So werden zum Beispiel allein 4,61 Millionen Menschen weniger privat haftpflichtversichert sein als heute. Der Grund: Die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland bedroht die Versicherungswirtschaft in ihren Grundfesten. Längeres Leben und wenig Nachwuchs führen dazu, dass immer weniger Menschen unter 60 im Bundesgebiet leben. Demgegenüber stehen immer mehr über 60-Jährige. Die Folge: Steigende Schadenquoten durch versicherte Risiken, die im Alter zunehmen – und wenig Potenzial für Neugeschäft, das diesen Verlust ausgleichen könnte. Das zeigt die Studie „Auswirkung der demografischen Entwicklung auf die Marktpotenziale von Versicherungen und Kreditinstituten“ des IMWF Instituts für Management und Wirtschaftsforschung.
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  • 09.07.2013 | Nord-Süd Gefälle in der Pflegevorsorge

    Hamburg, 09. Juli 2013 – Um die private Pflegevorsorge steht es in ganz Deutschland eher schlecht – obwohl drei Viertel der erwachsenen Deutschen eine private Pflegezusatzversicherung für wichtig halten, haben nur 16 Prozent von ihnen nach eigenen Angaben eine abgeschlossen. Nach Regionen betrachtet sieht es aber im Norden und Osten Deutschlands noch schlechter aus als im Süden und Westen der Republik. Das sind Ergebnisse der repräsentativen Studie „Geschäftspotenziale in der Pflegeversicherung“ des IMWF Instituts für Management und Wirtschaftsforschung.
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  • 11.06.2013 | Deutsche schieben Pflegevorsorge auf die lange Bank

    Hamburg, 13. Juni 2013 – Drei Viertel der erwachsenen Deutschen halten eine private Pflegezusatzversicherung für wichtig - aber nur 16 Prozent haben nach eigenen Angaben eine abgeschlossen.





    Die meisten schieben das Problem der Pflege-Vorsorge offensichtlich auf die lange Bank: „Ich bin noch zu jung dafür“ ist der am häufigsten genannte Grund, warum jemand noch keine Vorsorge für den Pflegefall getroffen hat. Das sind Ergebnisse der repräsentativen Studie „Geschäftspotenziale in der Pflegeversicherung“ des IMWF Instituts für Management und Wirtschaftsforschung. Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

  • 27.05.2013 | Pflegebedürftigkeit: Angst hoch, Vorsorge weiterhin niedrig

    Hamburg, 28. Mai 2013 – Jeder zweite erwachsene Deutsche befürchtet, in seinem Leben einmal selbst pflegebedürftig zu werden. Und sogar 82 Prozent der Bundesbürger gehen davon aus, dass sie durch die gesetzliche Pflegeversicherung für diesen Fall nicht ausreichend abgesichert sind. Trotzdem haben bisher nur 16 Prozent der Bundesbürger nach eigenen Angaben eine private Pflegezusatzversicherung abgeschlossen. Diese Versorgungslücke zeigt die repräsentative Studie „Geschäftspotenziale in der Pflegeversicherung“ des IMWF Instituts für Management und Wirtschaftsforschung auf. Die Zahlen zeigen, dass das Risiko der Versorgungslücke über die gesetzliche Pflegeversicherung den meisten Deutschen durchaus bewusst ist. Diese Erkenntnis führt jedoch nicht zu einer erhöhten privaten Vorsorge: Zwar halten drei Viertel der Deutschen eine zusätzliche private Absicherung in Form einer Pflegezusatzversicherung für wichtig. Aber zu den 16 Prozent, die nach eigenen Angaben bereits versichert sind, planen nur weitere 12 Prozent der Deutschen, innerhalb eines Jahres eine solche Zusatzversicherung abzuschließen. Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

  • 07.06.2012 | Studie: Stromvergleichsportale liefern häufig nicht den günstigsten Anbieter

    Hamburg, XX. Juni 2012 – Wer mit Hilfe eines Stromvergleichsportals den für sich günstigsten Anbieter finden möchte, bekommt in vielen Fällen nicht den Stromanbieter mit der maximalen Kostenersparnis angezeigt. Das Vergleichsportal mit der höchsten Trefferquote ist www.wer-ist-billiger.de, das in rund zwei Dritteln der Fälle die größte Kostenersparnis identifiziert. Den zweiten Platz teilen sich www.stromtipp.de und www.prizewize.de, die bei jeder dritten Anfrage den günstigsten Anbieter ausliefern. Das sind Ergebnisse der „Vergleichsstudie Stromportale“ des IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.
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  • 22.05.2012 | Banken: Und das Filialsterben kommt doch

    Viele Banken und Sparkassen betonen in ihrer Werbung gern ihr dichtes Filialnetz. Ihre Kundenbindung steigern sie mit diesem Argument nur wenig. Denn für die deutschen Bankkunden ist die Anzahl der Filialen das mit Abstand unwichtigste Leistungskriterium. Selbst eher subjektive Kriterien wie eine seriöse Ausstrahlung haben eine größere Auswirkung darauf, ob die Kunden ihrer Hausbank die Treue halten oder sich auf die Suche nach einer neuen Bankverbindung machen. Die beste Chance auf langfristige Geschäftsbeziehungen haben diejenigen Kreditinstitute, die ihre Leistung zuverlässig erbringen und ihren Kunden darüber hinaus das Gefühl vermitteln, das ihnen anvertraute Geld optimal angelegt zu haben. Das sind Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Marktstudie „Die Marken-DNA von Kreditinstituten“ des IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung. 2.000 Bürgerinnen und Bürger wurden dafür zur Markenwahrnehmung und Zufriedenheit mit verschiedenen Bankleistungen befragt.
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  • 10.02.2012 | Studie: 59 Prozent der Unternehmen sind im Ernstfall nach kurzer Zeit nicht mehr lieferfähig

    Deutsche Unternehmen sind auf Krisensituationen nur unzureichend vorbereitet. In einer Umfrage zum betrieblichen Risikomanagement gaben 59 Prozent der Fach- und Führungskräfte an, dass die Produktion oder Dienstleistungsfähigkeit des eigenen Hauses bei einem Zuliefererausfall im Pandemiefall innerhalb von nur vier Wochen zum Erliegen kommt. Besonders anfällig für einen Ausfall der eingespielten Zulieferer zeigt sich das produzierende Gewerbe. Für diese Branche rechnen 70 Prozent der Experten damit, dass das Geschäft innerhalb von nur vier Wochen still steht. Das ist das Ergebnis der Studie „Krisensituationen in Unternehmen 2011“ die vom IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung erstellt wurde.
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  • 26.01.2012 | Hamburgs beste Arbeitgeber 2012: HEK - Hanseatische Krankenkasse siegt gegen starke Konkurrenz

    Der Gesamtsieg der diesjährigen Auflage des Wettbewerbs „Hamburgs beste Arbeitgeber“ geht an die HEK - Hanseatische Krankenkasse. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Vestey Foods Germany und Kieser Training Hamburg-Altona. Insgesamt zeichneten Professor Werner Sarges von der Helmut-Schmidt-Universität, das IMWF Institut für Managementund Wirtschaftsforschung und die Hamburg School of Business Administration 40 Unternehmen aus der Metropolregion mit dem Gütesiegel aus.
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  • 01.12.2011 | Risiko-Studie: Mitarbeiterausfall größte Gefahr für Unternehmen

    62 Prozent der Risikoverantwortlichen in deutschen Unternehmen halten den krankheitsbedingten Ausfall weiter Teile der Belegschaft für die größte Bedrohung im Hinblick auf den wirtschaftlichen Fortbestand ihrer Betriebe. Gleichzeitig attestieren ebenso viele Experten der hauseigenen Krisenplanung deutlichen Verbesserungsbedarf. Wenn es darum geht, einen kritischen Personalausfall beispielsweise im Pandemiefall zu kompensieren, geben allerdings mehr als 60 Prozent der Verantwortlichen dem eigenen Unternehmen für die getroffene Planung nur die Schulnote „befriedigend“ oder schlechter. Das ist das Ergebnis der Studie „Krisensituationen in Unternehmen 2011“ die vom IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung erstellt wurde.
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  • 19.10.2011 | Umfrage: Deutsche haben Angst vor Krankenhausaufenthalt

    Fast sechs von zehn Deutschen sorgen sich vor langen Krankenhausaufenthalten und Operationen als Folge der Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern. Die Ängste sind berechtigt, denn tatsächlich gehört Vorhofflimmern mit jährlich mehr als 230.000 Einweisungen zu den zehn häufigsten Gründen für Krankenhausaufenthalte in Deutschland. Gleichzeitig sorgt sich mehr als jeder zweite Bundesbürger um eine verminderte Lebensqualität. 46 Prozent sorgen sich davor, vorzeitig zu sterben. Das ergab die aktuelle Studie des IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung unter 1.000 Bundesbürgern im Auftrag der Aufklärungskampagne „Vorhofflimmern – Herz außer Takt“ (www.herz-ausser-takt.de)
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  • 13.10.2011 | Kontaktpflege in Brüssel: EU-Akteure unterschätzen Social Media

    87 Prozent der EU-Akteure in Brüssel nutzen persönliche Kontakte, um für ihre Arbeit wichtige Informationen zu erhalten. Die große Mehrheit (76 Prozent) stuft die persönlichen Treffen mit Informanten und Multiplikatoren sogar als bedeutendste Informationsquelle ein. Der Einsatz von Social Media spielt dabei bislang keine Rolle. 72 Prozent der EU-Akteure halten die interaktiven Online-Angebote bei der Beschaffung von Informationen für unwichtig. Dabei eröffnen Plattformen wie Facebook, Xing oder Twitter für den direkten Austausch der EU-Akteure mit ihren persönlichen Kontakten neue Möglichkeiten und unterstützen sie dabei, die Entwicklung relevanter Themen ständig im Blick zu behalten. Das ergibt die Studie „Informationsverhalten der EU-Akteure" des Hamburger Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF).

  • 11.10.2011 | Aktuelle Studie: Deutsche unterschätzen Risiken von Vorhofflimmern

    Nur 38 Prozent der Deutschen halten Vorhofflimmern für eine sehr gefährliche Krankheit. Ganz anders der Schlaganfall. Er wird von knapp 80 Prozent als bedrohlich eingestuft wird. Dass die Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern jedoch neben Bluthochdruck zu den Hauptrisiken für einen Schlaganfall gehört, ist dagegen weitgehend unbekannt. Mehr als jeder Vierte hat sogar von diesem Krankheitsbild noch nie etwas gehört. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung unter mehr als 1.000 Bundesbürgern im Auftrag der Aufklärungskampagne „Vorhofflimmern – Herz außer Takt“. Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

  • 01.10.2011 | Versicherungs-Studie: Generation 60-Plus stellt bis 2030 die größte Kundengruppe

    Bis 2030 werden die 60 bis 69-Jährigen zur größten Kundengruppe der Versicherten und lösen damit die heute 40 bis 49-Jährigen ab. Das Problem: Die Marktstrategien zu Neu- und Bestandskunden verlieren mit dieser Entwicklung ihre Grundlage und müssen neu aufgesetzt werden. Während die zahlenmäßig stärkste Kundengruppe in der Regel bereits versichert ist und bestmöglich bis ins hohe Alter gebunden werden sollte, wird die Gruppe potenzieller Neukunden bei den Jüngeren kleiner und muss intensiver bearbeitet werden. Das hat eine aktuelle Marktstudie vom IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung ergeben.
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  • 15.09.2011 | Studie: FAZ steht bei Lobbyisten ganz oben auf der Lektüreliste

    Das Sammeln, Analysieren und Verarbeiten sowie die Weitergabe von Informationen ist bei den EU Akteuren in Brüssel ein wichtiger Teil der Arbeit. Zwei Drittel der Kommissionsmitarbeiter (67 Prozent) nutzen zu diesem Zweck täglich nationale Zeitungen und Zeitschriften. Die von deutschen Lobbyisten am häufigsten gelesene Publikation ist die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Sie steht bei 88 Prozent von ihnen ganz oben auf der Lektüreliste. An zweiter und dritter Stelle folgen Der Spiegel und die Süddeutsche Zeitung (75 und 55 Prozent). Das ergibt die Studie "Informationsverhalten der EU-Akteure" des Hamburger Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF). Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

  • 07.09.2011 | EU-Kommunikation: Brüssel entdeckt Twitter, Facebook und Co. nur langsam

    Derzeit spielen Social-Media-Anwendungen für die EU-Akteure noch kaum eine Rolle: 80 Prozent der Mitarbeiter der EU-Kommission und 68 Prozent der deutschen Interessenvertreter erachten interaktive Online-Angebote für ihre Arbeit bisher als wenig bedeutend. Das dürfte sich aber vor allem bei den deutschen Interessenvertretern bald ändern. 44 Prozent von ihnen gehen davon aus, dass Social Media bei der Arbeit in Brüssel künftig eine wichtige Funktion einnehmen. Das ergibt die Studie „Informationsverhalten der EU-Akteure" des Hamburger Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF), die am 7. September 2011 in Brüssel vorgestellt wird. Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

  • 17.05.2011 | Berlins beste Arbeitgeber: Berliner Unternehmen fördern den eigenen Fachkräftenachwuchs

    Für rund 44 Prozent der ausbildenden Unternehmen in Berlin sind fehlende Fachkräfte das entscheidende Ausbildungsmotiv. Der Wettbewerb um die besten Talente wird dabei immer härter. So konnten im vergangenen Jahr 26 Prozent der Unternehmen ihre angebotenen Ausbildungsplätze nicht besetzen . Mit dem Wettbewerb "Berlins beste Arbeitgeber 2012" können sich Unternehmen als Top-Arbeitgeber präsentieren, um Bewerber auf dem Arbeitsmarkt von sich zu überzeugen.

  • 17.05.2011 | Hamburgs beste Arbeitgeber: Hamburger Unternehmen fördern den eigenen Fachkräftenachwuchs

    Für 52 Prozent der ausbildenden Unternehmen in Hamburg sind fehlende Fachkräfte das entscheidende Ausbildungsmotiv. Der Wettbewerb um die besten Talente wird dabei immer härter. So konnten im vergangenen Jahr 17 Prozent der Unternehmen ihre angebotenen Ausbildungsplätze nicht besetzen. Mit dem Wettbewerb "Hamburgs beste Arbeitgeber 2012" können sich Unternehmen als Top-Arbeitgeber präsentieren, um Bewerber auf dem Arbeitsmarkt von sich zu überzeugen.

  • 17.05.2011 | Münchens beste Arbeitgeber: Münchner Unternehmen fördern den eigenen Fachkräftenachwuchs

    Für ausbildende Unternehmen in München und Oberbayern sind fehlende Fachkräfte ein wichtiges Ausbildungsmotiv. 80 Prozent sehen darin das entscheidende Kriterium für eine spätere Übernahme. Der Wettbewerb um die besten Talente wird dabei immer härter. So konnten 21 Prozent der Unternehmen ihre angebotenen Ausbildungsplätze nicht besetzen . Mit dem Wettbewerb "Münchens beste Arbeitgeber 2012" können sich Unternehmen als Top-Arbeitgeber präsentieren, um Bewerber auf dem Arbeitsmarkt von sich zu überzeugen.

  • 17.05.2011 | Beste Arbeitgeber Rhein-Main: Hessische Unternehmen fördern den eigenen Fachkräftenachwuchs

    Für rund 52 Prozent der ausbildenden Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet sind fehlende Fachkräfte das entscheidende Ausbildungsmotiv. Der Wettbewerb um die besten Talente wird dabei immer härter. Mehr als ein Viertel der Unternehmen konnte im vergangenen Jahr nicht alle Ausbildungsplätze besetzen . Mit dem Wettbewerb "Beste Arbeitgeber Rhein-Main 2012" können sich Unternehmen als Top-Arbeitgeber präsentieren, um Bewerber auf dem Arbeitsmarkt von sich zu überzeugen.

  • 10.05.2011 | Beste Arbeitgeber Rhein-Main: Präsident der Industrie- Handelskammer Dr. Müller übernimmt Schirmherrschaft

    Der Präsident der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main, Dr. Mathias Müller, übernimmt die Schirmherrschaft für den Wettbewerb "Beste Arbeitgeber Rhein-Main 2012". Bereits zum zweiten Mal in Folge stellt der Wettbewerb in diesem Jahr die Arbeitgeberqualitäten von Unternehmen aus der Metropolregion Rhein-Main auf den Prüfstand. Initiatoren sind die das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung, die Helmut-Schmidt-Universität und die Frankfurter Rundschau.

  • 31.03.2011 | Aktuelle Studie: Deutsche vernachlässigen ihre Gesundheit

    Hamburg - Drei von vier Deutschen wollen mehr für ihre Gesundheit tun und verstärkt auf ihren Körper achten. Doch weniger als die Hälfte hat sich in den letzten drei Monaten auf die Waage gestellt. Auch auf die Cholesterin- und Blutzuckerwerte achtete jeweils nur rund ein Drittel. Und nicht einmal jeder vierte Bundesbürger kontrolliert regelmäßig seinen Puls. Krankhafte Herzfrequenzen oder ein unregelmäßiger Herzrhythmus bleiben deshalb oft unentdeckt. Das ergab eine repräsentative Umfrage des IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung unter mehr als 1.000 Bundesbürgern.

  • 22.03.2011 | Nur einer von sieben Deutschen lebt gesund. Immer mehr Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die Folge

    Hamburg - Rund acht von zehn Bundesbürgern wissen, dass Übergewicht, ein ungesunder Lebenswandel oder ein erhöhter Blutdruck das Herz krank macht. Doch nur einer von sieben Deutschen lebt und ernährt sich wirklich gesund. Fast die Hälfte treibt wenig oder gar keinen Sport. 40 Prozent essen zu viel Süßes und fast jeder Dritte raucht täglich Zigaretten. Die Folge: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie Herzschwäche oder Vorhofflimmern, gehören mit Abstand zu den häufigsten Gründen für Krankenhausaufenthalte in Deutschland. Tendenz steigend. Das ergab eine repräsentative Umfrage des IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung unter mehr als 1.000 Bundesbürgern.
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  • 27.12.2010 | Frauen im Krankenhaus denken zuerst an die eigene Familie – Männer haben Angst um ihre Karriere

    Hamburg - Bis zu 30 Prozent aller Tage, die die Bundesbürger im Krankenhaus verbringen, sind aus medizinischer Sicht nicht notwendig und daher überflüssig. Das gilt auch für die am häufigsten in der Klinik behandelten Krankheiten des Herz- und Kreislaufsystems – auf sie entfallen 15 Prozent aller Einweisungen. Mehr ambulante Behandlungen und eine Verringerung der Verweildauer bieten damit ein erhebliches Einsparpotenzial. Und entlasten nicht nur das Gesundheitssystem, sondern auch die Patienten. Denn für sie ist ein Klinikaufenthalt mit erheblichen emotionalen Belastungen verbunden. Vor allem Frauen sorgen sich dabei um die Familie – mehr noch als um sich selbst. Sie fürchten, die Angehörigen während des Krankenhausaufenthalts allein und ohne Unterstützung zu lassen. Männer dagegen machen sich Gedanken um ihre Karriere. Das ergab eine repräsentative Umfrage des IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung im unter mehr als 1.000 Bundesbürgern ergab. Die vollständige Presseinformation lesen Sie hier.

  • 29.11.2010 | Herzwochen: Deutsche haben Angst vor Herz-Kreislauferkrankungen

    Hamburg - Mehr als sechs von zehn Deutschen haben Angst, wegen eines Herzleidens in ein Krankenhaus eingewiesen zu werden. Mehr als jeder Dritte fürchtet sich vor Herzrhythmusstörungen. Zu Recht: Denn Vorhofflimmern und Vorhofflattern gehören inzwischen zu den häufigsten Gründen für Krankenhausaufenthalte. So werden jährlich rund 220.000 Menschen wegen der Hauptdiagnose Herzrhythmusstörungen stationär behandelt - Tendenz steigend. Hinzu kommt: Zahlreiche weitere Krankheiten, wie beispielsweise Schlaganfall oder Herzinfarkt werden durch Vorhofflimmern ausgelöst. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung im November unter mehr als 1.000 Bundesbürgern anlässlich der Herzwochen, einer bundesweiten Initiative der Deutschen Herzstiftung. Die vollständige Presseinformation lesen Sie hier.

  • 18.11.2010 | Herzwochen: Lieber Arztbesuch statt Klinikaufenthalt

    Hamburg - Rund 18 Millionen Krankenhauseinweisungen gibt es pro Jahr in Deutschland – die meisten aufgrund von Herz-Kreislaufkrankheiten. Doch für die Betroffenen ist der Weg in die Klinik mit großen zusätzlichen Belastungen verbunden. Denn die Angst vor dem Krankenhaus ist groß. Sechs von zehn Bundesbürgern würden sich lieber ambulant behandeln lassen und damit auf die professionelle Betreuung im Krankenhaus verzichten. Zumal man im eigenen Heim nach Überzeugung von drei Viertel der Deutschen viel schneller wieder gesund wird als in der Klinik. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung im November unter mehr als 1.000 Bundesbürgern anlässlich der Herzwochen, einer bundesweiten Initiative der Deutschen Herzstiftung. Die vollständige Presseinformation lesen Sie hier.

  • 14.10.2010 | Lehren aus der Pandemie: An den Mitarbeitern vorbeigeplant

    Der Beginn der Grippesaison fällt in diesem Jahr mit der Bilanz der Schweinegrippe-Pandemie zusammen. Diese wird derzeit von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen gezogen. Im August 2010 hatte die Weltgesundheitsorganisation WHO die N1H1-Pandemie offiziell für beendet erklärt. Erste Bestandsaufnahmen des Krisenmanagements zeigen vor allem Lücken bei Planung und Kommunikation. In einer Gesamtbetrachtung aller Unternehmen in Deutschland verzichtet bisher knapp jede zweite Chefetage über eine Notfallplanung für den Pandemiefall. Zudem offenbarten sich Kommunikationsmängel im Zusammenwirken von Ländern und Kommunen. Das ergab eine Untersuchung des IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung. Die vollständige Presseinformation lesen Sie hier.

    Ein Videostatement sehen Sie bitte hier:

     

  • 12.07.2010 | Honorarberatung vergrößert Unterversorgung der Deutschen in der Risiko- und Altersvorsorge

    Hamburg - Manche Politiker und Verbraucherschützer machen sich für eine Umstellung von der Provisions- auf die Honorarberatung stark. Klassische Provisionsmodelle werden in Frage gestellt, weil man sich von Honorarmodellen eine bessere Beratung der Kunden verspricht. Ein Vergleich der beiden Varianten in der Versicherungsbranche kommt jedoch zu einem überraschenden Ergebnis: Die unterschiedlichen Vergütungsmodelle selber wirken sich auf die Absicherungsqualität der Bundesbürger kaum aus. Sorgen macht dagegen ein ganz anderer Befund: Die Menschen, die sich überhaupt nicht beraten lassen, offenbaren in allen Bereichen der Risiko- und Altersabsicherung große Lücken. Das ergab die Studie „Verbraucherschutz durch Vergütungsmodelle im Finanzvertrieb“ des IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (www.imwf.de). Für die Studie im Auftrag von Canada Life, Standard Life, Stuttgarter Versicherung, Volkswohl Bund und Zurich Versicherung wurden repräsentativ 2.088 Bundesbürger befragt.
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  • 22.04.2010 | Neue Studie: Deutsche unterschätzen Vorhofflimmern

    Hamburg - Jeder siebte Schlaganfall in Deutschland ist auf Vorhofflimmern zurückzuführen – fast 40.000 Fälle pro Jahr. Trotzdem ist diese Form der Herzrhythmusstörung in der Bevölkerung wenig bekannt. Nur jeder zehnte Bundesbürger gilt bei Gesundheitsexperten als gut über Vorhofflimmern informiert. Auch bei den Beschäftigten in der Gesundheitswirtschaft zeigen sich Wissenslücken. Viele unterschätzen die Bedeutung sowie die Folgerisiken. Das sind Ergebnisse der Studie „Herzrhythmusstörungen“ von Handelsblatt und sanofi-aventis.
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  • 18.03.2010 | Vorhofflimmern: Neue Medikamente sollen Leben verlängern

    Neun von zehn Gesundheitsexperten geht es bei der Behandlung von Vorhofflimmern vor allem darum, die Lebensqualität der Patienten zu verbessern. Unangenehme Begleiterscheinungen wie Herzrasen oder Herzstolpern sollen verhindert werden. Das sind Ergebnisse der Studie „Vorhofflimmern“ vom IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung. Es gilt aber, nicht nur die Symptome zu verringern, sondern die Krankheit selbst in den Griff zu bekommen, Folgeerkrankungen wie einen Schlaganfall zu verhindern und das Leben der Patienten zu verlängern. Untersuchungen zeigen, dass dabei neu entwickelte Medikamente helfen können.
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  • 18.03.2010 | Video-Statements von Wilhelm Alms zur Pressemitteilung "Vorhofflimmern: Neue Medikamente sollen Leben verlängern"

    Wilhelm Alms, der Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirats des IMWF, erläutert die Ergebnisse der Studie Vorhofflimmern. Sehen Sie die Videos hier:

     

  • 23.02.2010 | Therapien bei Vorhofflimmern: Jeder zweite Gesundheitsexperte fordert eine verstärkte Forschung

    Vorhofflimmern ist längst eine Volkskrankheit: Eine Million Deutsche leiden an dieser Art der Herzrhythmusstörung. Die Zahl der Betroffenen wird in den kommenden Jahren deutlich steigen. Bisher allerdings forscht die Wissenschaft zu wenig nach wirksamen Medikamenten gegen das Vorhofflimmern. Jeder zweite Gesundheitsexperte sieht daher Nachholbedarf bei der Entwicklung neuer Präparate gegen die Krankheit. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Vorhofflimmern“ vom IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.
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  • 23.02.2010 | Video-Statements von Wilhelm Alms zur Pressemitteilung "Therapien bei Vorhofflimmern: Jeder zweite Gesundheitsexperte fordert eine verstärkte Forschung"

    Wilhelm Alms, der Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirats des IMWF, erläutert die Ergebnisse der Studie Vorhofflimmern. Sehen Sie die Videos hier:

     

  • 16.02.2010 | Vier von fünf Gesundheitsexperten halten Vorhofflimmern für lebensbedrohlich

    Pressemitteilung: Hamburg - Vorhofflimmern muss unbedingt frühzeitig behandelt werden, denn diese Krankheit ist lebensbedrohlich – davon sind rund vier von fünf Gesundheitsexperten überzeugt. Die große Mehrheit der Deutschen weiß jedoch nichts von der Gefahr. Denn in der Bevölkerung ist Vorhofflimmern wenig bekannt. Nur jeder Zehnte ist nach Ansicht von Fach- und Führungskräften aus der Gesundheitswirtschaft gut über die Krankheit informiert. Das sind Ergebnisse der Studie „Vorhofflimmern“ vom IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.
    Die vollständige Presseinformation lesen Sie hier.

  • 16.02.2010 | Video-Statements von Wilhelm Alms zur Pressemitteilung "Vier von fünf Gesundheitsexperten halten Vorhofflimmern für lebensbedrohlich"

    Wilhelm Alms, der Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirats des IMWF, erläutert die Ergebnisse der Studie Vorhofflimmern. Sehen Sie die Videos hier:

     

  • 11.02.2010 | Herzen aus dem Takt: Vorhofflimmern wird zur Volkskrankheit

    Presseinformation: Hamburg - Bereits heute leiden mehr als eine Million Bundesbürger unter Vorhofflimmern. Rund acht von zehn Gesundheitsexperten erwarten, dass sich diese Zahl in der Zukunft weiter erhöhen wird. Ein Drittel rechnet sogar mit einer deutlichen Zunahme. Das spiegelt sich auch in steigenden Behandlungskosten für Vorhofflimmerpatienten wider. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Vorhofflimmern“ vom IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.
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  • 11.02.2010 | Video-Statements von Wilhelm Alms zur Studie Vorhofflimmern

    Wilhelm Alms, der Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirats des IMWF, erläutert die Ergebnisse der Studie Vorhofflimmern. Sehen Sie die Videos hier:

     

  • 28.01.2009 | Hamburger Abendblatt | Unzureichender Impfschutz: Grippewelle überfordert Unternehmen

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  • 16.01.2009 | VersicherungsJournal | Wenn Kollegen auch ihre Viren teilen

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  • 02.01.2009 | Jahresausblick 2009: Die größten ausländischen Arbeitsplatz-Streicher in deutschen Unternehmen

    Presseinformation: Hamburg - Ausländische Konzerne und Finanzinvestoren planen, bei deutschen Unternehmen rund 12.500 Arbeitsplätze abzubauen. Dies ergibt eine Marktanalyse des IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung, Hamburg. Vor allem US-amerikanische Gesellschaften gehören zu den größten Stellenstreichern in 2009: Auf ihr Konto geht rund ein Drittel aller Arbeitsplatzverluste. Finanzdienstleister fallen unterdessen kaum auf. Nur die italienische Unicredit und die Schweizer Bâloise sind in der Liste der größten ausländischen Arbeitsplatzvernichter präsent - dafür aber gleich mit 2.300 bis 2.800 weniger Mitarbeitern bei ihren deutschen Tochtergesellschaften.
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  • 03.11.2008 | Focus Money Versicherungsprofi | Mehr Leistung, günstigere Tarife

    Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

  • 03.11.2008 | Grippesaison 2009: Impfmüdigkeit gefährdet Unternehmen

    Presseinformation: Hamburg - Die bevorstehende Grippesaison 2009 wird von einem Großteil der Arbeitnehmer auf die leichte Schulter genommen. 40 Prozent der Fach- und Führungskräfte stellen eine Impfmüdigkeit unter der Belegschaft fest. Gleichzeitig sind die Präventionsangebote der betrieblichen Gesundheitsvorsorge rückläufig. Nur gut jedes dritte Unternehmen bot nach eigenen Angaben seinen Mitarbeitern 2008 eine Influenzaschutzimpfung an. Im Vergleich zum Vorjahr verringerte sich damit das Engagement für Grippeschutzimpfungen. Das ist das Ergebnis der Studie Saisonale Gesundheits-risiken des IMWF Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung in Hamburg und handelsblatt.com. 257 Fach- und Führungskräfte verschiedener Branchen haben an der Befragung teilgenommen.
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  • 23.10.2008 | Computerzeitung | CIOs ringen mit der Doppelrolle als Treiber und Leistungserbringer

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  • 23.10.2008 | Süddeutsche Zeitung | Gesund unterwegs

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  • 22.09.2008 | Handelsblatt | Die nächste Grippewelle kommt bestimmt

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  • 19.09.2008 | Die Welt | Strategien für Personaler

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  • 08.08.2008 | Ärzte-Zeitung | Geschäftsreisen nach Übersee - da brauchen Manager Beratung

    Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

  • 04.08.2008 | Geschäftsreise: Viele Manager unterschätzen die Gesundheitsgefahren

    Presseinformation: Hamburg - Manager sind über drohende Gesundheitsgefahren auf Geschäftsreisen nur unzureichend informiert. So werden Malaria (53 Prozent)und Hepatitiserkrankungen (42 Prozent) von den reisenden Fach- und Führungskräften am meisten gefürchtet. Tatsächlich verursachen jedoch Durchfallerkrankungen die mit Abstand häufigsten Gesundheitsprobleme bei Reisen in tropische und subtropische Regionen. Etwa jeder dritte Reisende ist davon betroffen. Die besonders gefürchtete Malaria tritt dagegen vergleichsweise selten auf. Lediglich zwei Prozent der Erkrankungen pro Reisemonat gehen auf das Konto von Malaria. Hepatitiserkrankungen bleiben dahinter noch deut-lich zurück und werden nur bei 0,3 Prozent (Hepatitis A) beziehungsweise 0,08 Prozent (Hepatitis B) der Patienten diagnostiziert. Das Robert Koch Institut hingegen verzeichnet in den großen tropenmedizinischen Ambulanzen Deutschlands viele Behandlungen von Patienten wegen Durchfall und anderen Darmbeschwerden (40 bis 60 Prozent). Dies sind Ergebnisse der Studie Betriebliche Gesundheitsvorsorge des IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung in Hamburg und handelsblatt.com. 331 Fach- und Führungskräfte verschiedener Branchen haben an der Befragung teilgenommen. Die vollständige Presseinformation lesen Sie hier.

  • 31.07.2008 | Studie: Geschäftsreisende ignorieren Gesundheitsrisiken

    Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

Dr. Roland Heintze

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Dr. Roland Heintze
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