Arbeitsergebnisse

Studien und Untersuchungen

  • Verbraucherschutz durch Vergütungsmodelle im Finanzvertrieb

    Verbraucherschutz durch Vergütungsmodelle im Finanzvertrieb
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    Manche Politiker und Verbraucherschützer machen sich für eine Umstellung von der Provisions- auf die Honorarberatung stark. Klassische Provisionsmodelle werden in Frage gestellt, weil man sich von Honorarmodellen eine bessere Beratung der Kunden verspricht. Ein Vergleich der beiden Varianten in der Versicherungsbranche kommt jedoch zu einem überraschenden Ergebnis: Die unterschiedlichen Vergütungsmodelle selber wirken sich auf die Absicherungsqualität der Bundesbürger kaum aus. Sorgen macht dagegen ein ganz anderer Befund: Die Menschen, die sich überhaupt nicht beraten lassen, offenbaren in allen Bereichen der Risiko- und Altersabsicherung große Lücken. Das ergab die Studie „Verbraucherschutz durch Vergütungsmodelle im Finanzvertrieb“ des IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.

    Der Berichtsband stellt die Ergebnisse der Untersuchung zum Thema “Verbraucherschutz durch Vergütungsmodelle im Finanzvertrieb“ im Auftrag von Canada Life, Volkswohl Bund Versicherungen, Standard Life, Stuttgarter Versicherungen und Zurich Versicherungen durch das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung dar. Für die Studie wurden repräsentativ 2.088 Bundesbürger befragt.

    Den Berichtsband Studie "Verbraucherschutz durch Vergütungsmodelle im Finanzvertrieb" können Sie für 75,- Euro (inkl. MwSt.) bestellen. Klicken Sie hierfür auf die Studie und füllen Sie das Bestellformular aus.