Krisen-PR: Die große Angst vor Heckenschützen in der PR-Abteilung

Vier von fünf Pressestellen sind im Krisenmonitoring noch sehr spartanisch aufgestellt. Sie nutzen vorwiegend Alertdienste, die ihnen anzeigen, wenn ein kritischer Bericht – oder gleich eine ganze Reihe – hochkommt. Das ist wie bei Waldarbeitern. Wenn der Ruf kommt, dass der Baum fällt, sollte man sich schnell vergewissern, dass man nicht im Weg steht und sich schnell in Sicherheit bringen. Um im Bild zu bleiben: Klüger ist es, von gefährlichen Waldarbeiten oder von der Gefahr herabstürzender Äste nach einem Herbststurm zu wissen, bevor man den Wald betritt. Hierfür ist es allerdings notwendig, dass die Pressestellen im Krisenmonitoring mehr beobachten als kritische Alerts.

https://www.pr-journal.de/nachrichten/branche/26084-krisen-pr-die-grosse-angst-vor-heckenschuetzen-in-der-pr-abteilung.html