Intelligentes Eigenheim: Diesen Unternehmen vertrauen die Deutschen

 

  • Studie untersucht, welche Firmen die beste Performance im Bereich Smart Home abliefern

Ein Kühlschrank mit WLAN von Siemens, eine intelligente Wassersteuerung von Hansgrohe oder Lautsprecher von Canton, die bequem per App gesteuert werden können: Immer mehr Menschen setzen auf digitale Vernetzung in den eigenen vier Wänden. Mit den Lösungen von Siemens, Hansgrohe und Canton können sich die Deutschen gleich drei Musterschüler ins Haus holen: Die Unternehmen sind Sieger in den Branchen „Haushaltselektrogeräte“, „Sanitärarmaturen“ beziehungsweise „Lautsprecher“ und überzeugen nicht nur mit innovativen Produkten, sondern auch mit hoher Qualität und angemessenen Preisen. Das zeigt die Studie „Ausgezeichnete Anbieter Smart Home“ vom Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF). Im Auftrag von Focus Money wurde die öffentliche Meinung zu rund 1.700 Unternehmen analysiert, wovon sich gut 100 über eine Auszeichnung freuen können.

Besonders viel Smart-Home-Expertise gibt es demnach in der Branche „Computer und Zubehör“. Branchensieger Dell bietet dabei gleich eine ganze Bandbreite an modernen Produkten: Smarte Thermostate, intelligente Lichtsteuerung und vernetzte Sicherheitssysteme sind nur drei Beispiele, mit denen der Technologieanbieter punktet. Komplettiert wird die Spitzengruppe von hp (Hewlett-Packard) und Asus.

Auch die Versicherungen gehen mit der Zeit und passen ihre Leistungen an die neuen Smart-Home-Anforderungen an. Am besten gelingt das Basler. Der Branchenprimus hat zum Beispiel seine Hausratversicherung um eine „Cyber-Klausel“ erweitert. Damit sind Kunden auch gegen unberechtigte Konten- oder Kartenzugriffe und Online-Betrüger abgesichert. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Cosmos und Signal Iduna.

Das Thema Sicherheit spielt außerdem in der Branche „Tür- und Fenstertechnik“ eine wichtige Rolle. Den ersten Platz belegt hier Biffar. Mit den Produkten des Türherstellers wird der klassische Haustürschlüssel um neue Lösungen ergänzt. Einlass gewährt zum Beispiel eine intelligente App per Knopfdruck oder der im Eingangsbereich installierte Fingerprint-Sensor. Dicht hinter Biffar landen die Unternehmen Bayerwald und Heroal – Johan Henkenjohann.

Hintergrundinformationen

Für die Siegel-Studie „Ausgezeichnete Anbieter Smart Home“ untersuchte das IMWF die Online-Reputation von 1.700 Unternehmen zu den Themen Innovation, Qualität und Preis-Leistungs-Verhältnis. Im ersten Schritt der Datenerhebung durchsuchte der Studienpartner Ubermetrics Technologies das Internet inklusive Social Media (insgesamt 438 Millionen öffentliche Online-Quellen) nach öffentlichen Beiträgen, in denen die Unternehmen genannt wurden. 283.000 Fundstellen aus dem Erhebungszeitraum vom 1. Oktober 2019 bis zum 30. September 2020 wurden schließlich an die Big-Data-Spezialisten Beck et al. Services übermittelt und dort mittels Verfahren der Künstlichen Intelligenz analysiert. Mithilfe neuronaler Netze konnten die Nennungen der Unternehmen den Themenfeldern Innovation, Qualität und Preis-Leistungs-Verhältnis zugeordnet und einer Sentiment-Analyse im Hinblick auf eine positive, neutrale oder negative Tonalität unterzogen werden. Die Auswertung der Ergebnisse erfolgte abschließend branchenspezifisch auf einer Index-Skala von 0 bis 100 Punkten. Der jeweils Branchenbeste erhielt 100 Punkte und setzt damit das Benchmark für alle anderen untersuchten Unternehmen innerhalb der gleichen Kategorie. Mit dem Siegel „Ausgezeichnete Anbieter Smart Home“ wurden die Firmen ausgezeichnet, die mindestens 65 Punkte in der Gesamtwertung ihrer Branche erreichen.

IMWF – Institut für Management- und Wirtschaftsforschung

Das IMWF wurde aus der Erfahrung heraus gegründet, dass die Ergebnisse wissenschaftlicher Ausarbeitungen und Marktanalysen für Entscheider in der Wirtschaft oftmals nicht die hinreichende Praxisnähe und Relevanz haben. In Folge dessen bleibt die Unterstützung wissenschaftlicher Institutionen durch Unternehmen oftmals hinter den Erwartungen der Lehrstühle zurück. Vor diesem Hintergrund versteht sich das IMWF als Plattform, auf der Kontakte zwischen Wissenschaft und Unternehmen geknüpft werden, die an fundierter Aufarbeitung relevanter Management- und Wirtschaftsthemen interessiert sind.

Dieses Netzwerk wird wesentlich durch Wilhelm Alms aufgebaut. Er hat als ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Mummert Consulting vielfältige Erfahrungen mit der Umsetzbarkeit von Forschungsergebnissen in der Managementpraxis gesammelt und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Brückenschläge zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu initiieren.

Wenn Sie an diesem Netzwerk partizipieren wollen, freut sich das IMWF über Ihre Nachricht. Von wissenschaftlichen Partnern wird erwartet, nachweislich praxisorientierte Forschung leisten zu wollen. Im Gegenzug hierzu obliegt es den eingebundenen Unternehmen, relevante Fragestellungen zu formulieren und die Freiräume für die Aufarbeitung dieser Themen zu gewährleisten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.imwf.de

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IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung GmbH
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