Nur wer leistet, kann von „Leistungen“ sprechen. Alle anderen begnügen sich mit „Produkten“ oder „Services“.

Das IMWF ist Teil der Faktenkontor-Gruppe und fühlt sich damit der Mission "Excellence creates value" verbunden.

Erwarten Sie vom IMWF bitte keinen Standard, der hochautomatisiert ohne Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse des Kunden ausgeliefert wird. Uns ist wichtig, Ihr Erkenntnisinteresse im Detail zu verstehen und diesen Bedarf exakt zu bedienen. Und zwar praxisnah und handlungsorientiert.

Manches ist so offensichtlich, dass man es nicht mehr sieht. So widersinnig diese Feststellung erscheint, so richtig ist sie bei der Analyse der weltweiten Kommunikation zu Unternehmen, Marken und Institutionen. Hundertausende und Millionen von Aussagen machen es unmöglich, einen klaren Blick auf die relevante Essenz zu bekommen – und daraus klare Handlungsempfehlungen abzuleiten. Das ist die Mission des IMWF: Wir liefern Insights für Entscheider in den Unternehmen.

Pressestellen und Marketingabteilungen erhalten morgens um sechs Uhr detaillierte, tagesaktuelle Analysen zu ihrer Medienlage, zu ihrer Reputation und zu ihrem Image. Darüber hinaus liefert das IMWF Auswertungen zu kundenindividuellen Fragestellungen, seien es Akteurs- und Influenceranalysen, Krisen begleitende Monitorings,Kommunikationsumfeldanalysen und vieles mehr. Entscheidend ist für uns der Adlerblick auf die Medienlage – im Gegensatz zu zahllosen Einzelveröffentlichungen, die Clippingdienste oder Social-Media-Monitoringdienste ohne handlungsleitende Verdichtung liefern.

Lernen Sie unsere Analysen über die kostenfreie App „PRformance“ kennen. Über die App erhalten Sie jeden Morgen tagesaktuelle Kurzanalyse zu Ihrem Unternehmen im Benchmark mit Ihrem Wettbewerb.

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Schauen Sie sich Beispiele an, welche Analysen und Handlungsempfehlungen mit den IMWF-Daten möglich sind:

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Das Risikomanagement erhält Compliance-, ESG- oder Lieferkettenmonitorings und profitiert von einem weltweiten Analysesystem, das dank künstlicher Intelligenz weitaus reaktionsschneller und leistungsfähiger ist als eine menschliche Überwachung. Diese Systeme sind aufgrund der Digitalisierung zudem deutlich preiswerter, so dass Unternehmen neue regulatorische Anforderungen.

Kostenfreies Webinar „So erschaffen Sie eine Love Brand – wie man Markenstärke laufend messen kann“
Kommunikatoren wollen starke Marken schaffen. Aber kaum einer weiß, wie stark seine Marke eigentlich ist. Ob sich die Kommunikationsbemühungen positiv auf die Markenstärke niedergeschlagen haben. Und wie stark die Wettbewerbsmarken wirklich sind. Das muss so nicht sein. Die Markenstärke lässt sich heute täglich im Detail messen. Wie das geht? Das zeigen wir Ihnen in dem kostenfreien Webinar „So erschaffen Sie eine Love Brand – wie man Markenstärke laufend messen kann“ am 29. September von 10:00 bis 11:00 Uhr. 

Referenten sind:

  • Thomas Mickeleit, bis Ende 2020 der Chef der Microsoft-Unternehmenskommunikation und Vorreiter in der Digitalisierung der PR,
  • Prof. Arne Westermann vom Lehrstuhl für Strategic Marketing Management der International School of Management (ISM),
  • Christian Garrels, Head of Communications, Brands and Sustainability bei der Haufe Group,
  • Jörg Forthmann, Geschäftsführer des IMWF.
HIER ANMELDEN

Kostenfreies Webinar „Blindflug in den Pressestellen: Wie sich Kommunikation messen und steuern lässt“

Es gibt ein Wirrwar an Datenquellen, die Pressestellen nutzen können, um ihre Kommunikation messen und steuern zu können. Aber wie wird aus den vielen denkbaren Daten ein sinnhaftes Konzept? Darum geht es beim nächsten Webinar des IMWF „Blindflug in den Pressestellen: Wie sich Kommunikation messen und steuern lässt“ am 26. August von 10:00 bis 11:00 Uhr. Freuen Sie sich auf viele nützliche Tipps für die Praxis!

Kostenfreies Webinar am 29. Juli 2021: „Warum das Marketing seinen Erfolg mit harten Zahlen nachweisen kann und die PR nicht – und warum das nicht so bleiben muss“

Die allermeisten Kolleginnen und Kollegen aus der PR haben wahrscheinlich schon mal die Erfahrung machen müssen, dass die Kampagnen aus dem Marketing nicht wirklich besser sind. Aber sie werden mit harten (Erfolgs-) Zahlen verkauft – womit das Marketing in den Augen der Chefs besser da steht als die Presestelle. Das muss nicht sein.